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Honigmassage

Nach Schätzungen von Experten gehen etwa 30% aller Erkrankungen auf medikamentöse Nebenwirkungen zurück.

Seit der Antike ist den Menschen die heilende Wirkung des Honigs  bekannt. Allerdings ist es, bis heute nicht gelungen, sämtliche Bestandteile herauszufinden und zu analysieren. Es sind einfach zu viele, als dass es mit den heutigen Methoden möglich wäre. Man weiß jedoch um seine gesundheitsfördernde Wirkung, die zwar in erster Linie um den Verzehr des Honigs geht, aber auch kosmetisch und therapeutisch genutzt werden kann. Seit die kosmetische Industrie sowohl Propolis, als auch Honig für sich entdeckt hat, weiß man auch von ihren pflegenden Eigenschaften.

 Schon Hippokrates, ein griechischer Arzt um etwa 460 – 377 v. Chr sagte.:


„Lasst Eure Heilmittel Eure Nahrungsmittel und Eure Nahrungsmittel Eure Heilmittel sein“


Nach Schätzungen von Experten gehen derzeit etwa 30% aller Erkrankungen auf medikamentöse Nebenwirkungen zurück. Oft ist es doch so, dass man ein Medikament bekommt, und gleich das nächste dazu, um zum Beispiel den Magen zu schonen. Selbst in unserem „normalen“ Alltag belasten wir uns mit immer mehr Schadstoffen, die uns auf Dauer krank machen. Die Honigmassage hilft, diese Schadstoffe über die Haut auszuscheiden. Diese sind, in der Behandlung, auch für ein nicht geschultes Auge gut sichtbar, denn sie ähneln leicht einem alten Kaugummi:

Die Behandlung besteht aus bis zu drei Durchgängen a´20 Minuten, da diese Absonderungen zwischendurch abgewaschen werden sollten und der Körper die Behandlung so besser annimmt.
Doch die Honigmassage wirkt nicht nur entgiftend, sondern auch entspannend. Schließlich ist Berührung eines der Grundbedürfnisse des Menschen. Alleine der Duft des warmen Honigs und das Gefühl der Haut nach der Behandlung sind Balsam für die Seele. Zeitgleich werden bei der Behandlung die Organe in ihren vielfältigen Tätigkeiten angeregt und unterstützt. Im Rahmen der Reflexlehre ist bekannt, dass sich die meisten Organe mit entsprechenden Reflexzonen am Rücken abbilden. Im Rahmen der Honigmassage können sowohl Störungen der Organe, als auch psychische Störungen ausgeglichen werden.

Mögliche Indikationen für eine Honigmassage

  • Kreislaufstörungen
  • Erschöpfung und Müdigkeit
  • Burn-out- Syndrom
  • Fastenunterstützung oder Unterstützung bei Ernährungsumstellung
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Magen-, Darmstörungen
  • Kopf- und Rückenschmerzen
  • Einschlaf- und Durchschlafprobleme
  • Ausfluss und Regelstörungen bei Frauen
  • Depressionen, Stressbelastungen
  • Unterstützung der Ausleitung von Medikamenten zum Beispiel nach einer Chemotherapie oder
  • Antibiotikabehandlung
  • Langsame Erholung nach Krankheit
  • Potenzstörungen
  • Ausleitung von Amalgam oder anderen Umweltgiften

Diese Liste erhebt selbstverständlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Ausschließlichkeit. Auch darf die Honigmassage nicht als alleinige Behandlung verstanden werden (außer zu entspannenden Zwecken), sondern als unterstützende Maßnahme, deren Wert jedoch nicht zu unterschätzen ist.

Dauer: 60,00 Minuten

Kosten entnehemen Sie bitte der Preisinformation.

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