Beliebteste

Neueste

über das Logo

Logo als Gemälde in der Praxis Logo als Gemälde in der Praxis Kerry Happ



Die Idee entstand zum Teil in einem der Kurse „Schamanismus und Homöopathie", an dem ich in Hannover unter Leitung von Andreas Krüger und Dr. Beate Latour teilnahm. Es ging dabei um Schlangen in der Homöopathie. Wir, das heißt, eine Freundin und ich, waren neugierig geworden. Wie es der Zufall wollte, bekamen wir ein Stück Haut einer Königspython in die Finger, die wir dann verrieben. In einer Verreibung „lernt man einen Stoff kennen", um es ganz kurz zu sagen.

In dieser, doch recht kurzen Zeit, erwachte in mir ein so großes Vertrauen, dass alles so richtig ist und sich richten wird, dass ich an diesem Tag beschloss: Ich eröffne meine Praxis. Vorher war es nur ein vages : „Irgendwann möchte ich schon mal..." Aber nun war es klar. Die Zeit danach lief auch alles so, dass ich meine Pläne umsetzen konnte. Es war manchmal nicht einfach, aber irgendwie, meist auf sehr unerwarteten Wegen, funktionierte es doch.

Als Dank wollte ich die Schlange im Logo haben.

Außerdem ist sie seit Ewigkeiten DAS Symbol für Heilung schlechthin. Man denke nur an den Stab des Asklepios, der auch heute noch den Ärzten und Apothekern als Symbol dient. Doch dreht es sich in der Homöopathie nicht nur um die Schlangen. Wir müssen in diesem Leben fest verwurzelt sein, um uns in die Höhe recken zu können. Ähnlich einem kräftigen Baum, der Wind und Wetter trotzen kann. Die Nordische Mythologie nimmt hier den Baum des Lebens, der ähnlich auch in der Kaballa und vielen anderen Mythen zu finden ist. Doch wir arbeiten sehr viel mit den Schattenseiten unseres Wesens. Dies wird symbolisiert durch den Mond. In den meisten Mythen und alten Geschichten steht der Mond für die Göttin, die Mutter. Etwas mütterlicher Beistand ist für jede Behandlung nett. Doch wäre es zu einseitig, hätten wir nicht auch die väterliche Energie bei uns, die der Sonne, dargestellt durch den hellen Ring.

Auch in uns bestehen sowohl männliche, als auch weibliche Seiten nebeneinander, egal welchen Geschlechtes wir selbst sind. Es ist eine Frage der Dominanz. Aber auch hier muss ein beständiges fließen und wandeln sein, um nicht zu erstarren. Ich sagte damals beim Entwurf nur, das was oben steht. Als mein Partner dann mit seiner Idee ankam, war ich begeistert. Genau das ist es. In der Praxis hängt eine abgewandelte Form noch einmal als großes Bild. Dort zeigt sich rechter Hand der junge Tag, als Symbol dafür, dass zu irgendeinem Zeitpunkt unseres Lebens etwas in uns gehen muss, Etwas, das wir schon viel zu lange unnötig mit uns herumschleppen. In der Psychologie spricht man davon, dass etwas sterben muss, damit wir einen neuen Tag sehen können, als „neuer" Mensch.

 

PS.: Sollten Sie nun selbst Interesse an einen Kraftbild haben, das nur für Sie geschaffen wird, wenden Sie sich vertraulich an mich, ich werde Sie dann an den Künstler weiterleiten

Letzte Änderung am Mittwoch, 30 Januar 2013 15:14

Schreibe einen Kommentar

Achten Sie darauf, die erforderlichen Informationen einzugeben (mit Stern * gekennzeichnet).
HTML-Code ist nicht erlaubt.

Mehr in dieser Kategorie:

Zum Seitenanfang