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Bachblüten

bachbluetenWährend seiner Arbeit als praktizierender Arzt in London beobachtete Dr. Bach, dass seine Patienten oft sehr unterschiedlich auf Krankheiten reagierten. Während die einen unruhig, deprimiert oder reizbar waren, waren andere ängstlich oder nervös.Er stellte fest, dass Patienten mit dem gleichen Persönlichkeitstyp oft auf die gleiche Behandlung ansprachen, während bei anderen Typen, bei der gleichen Erkrankung, eine ganz andere Behandlung wirkte.

Dazu erkannte er, dass psychische Ursachen offenbar die wirklichen Verursacher waren, dass sich körperliche Leiden erst manifestieren konnten. So kann evtl, ein dauerhafter Angstzustand Körper und Geist so aus dem Lot bringen, dass letztendlich der Körper krank wird. Er bestätigte damit den homöopathischen Ansatz Hahnemanns. Dr. Bach suchte also ein Heilmittel, das auf der Ebene der Seelenzustände wirkt und fand die Bachblüten. Dr. Bach kritisierte in der Schulmedizin, dass sie primär Symptome behandelte, anstatt die eigentliche Krankheitsursache. Er vertrat die Meinung, ein Lebewesen werde krank, wenn die Seele nicht im Einklang mit dem Körper ist. Was wir als Krankheit sehen, wäre nur die letzte Stufe einer tief liegenden Störung. Auch hier deckt sich seine Sichtweise mit der Hahnemanns. Die Blüten werden nach der Verfassung und dem Gemüt der Menschen gewählt. Also nicht nach dem Krankheitsbild, sondern nach dem Charakter.

Er teilte die Charaktere in sieben Hauptgruppen ein

1: Angst: Rock Rose, Mimulus, Aspen, Red Chestnut, Cherry Plum

2: Unsicherheit: Cerato, Sclerantus, Wild Oat, Hornbeam, Gentian, Gorse

3: Mangelndes Interesse an der Gegenwart: Clematis, Honeysuckle, Chestnut Bud, White Chestnut, Mustard, Olive

4: Einsamkeit: Impatiens, Water violet, Heather

5: Überempfindlichkeit: Agrimony, Centaury, Walnut, Holly

6: Mutlosigkeit und Verzweiflung: Larch, Pine, Elm, Sweet Chestnut, Star of Bethlehem, Willow, Oak

7: Übermäßige Sorge um das Wohl anderer: Chicory, Vervain, Vine, Beech,Rock Water

 

So können die Bachblüten nicht nur beim Menschen, sondern auch bei Tieren und Pflanzen gute Dienste leisten.

Sie lassen sich als Einzeltherapie und begleitend zu anderen Therapien einsetzen.

 

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